Almaty extrem

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slow bike calendar Kasachstan, 07.07.-20.07.2011 slow bike

Noch vom Flieger aus bemerkten wir, dass Almaty an einer Bergkette liegt. Beste Bedingung für die Abenteuer, die unser australischer Gastgeber Tas mit uns vorhatte. Neben seinem aufregenden Beruf als Pilot bei Air Astana, ist er auch in der Freizeit ein Adrenalinchunky. Sein Herz schlägt für das Radfahren und viele weitere Sportarten, z. B. Extremracing. Tas radelte mit uns von seinem innerstädtischen Apartment zum grossen Almaty Bergsee auf 2.500 Höhenmeter. Wir fühlten uns dabei ein bisschen wie auf der Tour de France, deren Übertragung zu der Zeit ständig im Fernsehen lief. Mit von der Partie waren:

• Tas, der uns mit motivierenden Sprüchen auf den Berg trieb.
• Alina, seine kasachische fast-Schwiegertochter, die uns mittels Begleitfahrzeug mit Proviant versorgte.
• Sein Sohn Derek, der gerade Uniferien hatte, von Australien mit seinem Mountainbike angereist und mit Abstand der am besten trainierte war. Er pedalte häufig ein Stück voraus und wieder zu uns zurück, um sich nicht zu langweilen.
• Chris, ein Schweizer, der 59.000 km geradelt war und bereits 4 Reisejahre auf dem Buckel hatte.

Extreme Erlebnisse:

• Radeln bei 49 °C im Charyn Canyon und kein Schattenplatz in Sichtweite
Sand-, Schotter- und Felsenpiste vereitelten unseren Versuch das Assy Hochplateau mit den Fahrrädern zu erklimmen
Sandsturm beim Barthogay Wasserreservoir beendete die Zeltplatzsuche. Wir übernachteten bei kasachischer Hirtenfamilie ohne Strom und Wasseranschluss
• Willkommene Mitfahrgelegenheit bei Almatys Polizeidirektor
• Borschtsch, Caj s moloko und Schaschlik zu Frühstück, Mittag- und Abendessen

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